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Wie früher dürfen bei St. Urban Schweine wieder ins Freie

Neben anderen Spezialitäten vertreibt die gemeinschaftlich gegründete Rottaler Auslese GmbH auch Rohfleischprodukte. Nach ersten Versuchen im Jahr 2016 geniessen die Mastschweine für die spezielle Produktelinie nun während zwei Dritteln ihrer Lebenszeit Auslauf ins Freiland. Aktuell weiden sie in der Nähe des historischen Murhofs, zuvor wurden sie in der «Sängi» drüben in Untersteckholz gehalten. Hier werden sie nun statt den üblichen ca. 100 kg eindrückliche rund 150 kg schwer. Mit dieser „Innovation gemäss alter Tradition“ wird auch die uralte Viehzuchttradition in der Umgebung des Klosters St. Urban wieder vermehrt sichtbar. Denn die Schweine wachsen sowohl in der Nähe des Murhofs St. Urban wie auch in der „Sängi“ Untersteckholz auf ehemaligem Klosterland heran. In der „Sängi“ hat sich die Erinnerung an die einstigen Grundbesitzer – die Zisterziensermönche – bis heute gehalten. Kein Wunder, wurde doch der ehemalige Klosterhof bereits im Mittelalter schriftlich erwähnt.

Rund um die Klosteranlage St. Urban hat die Viehzucht eine sehr lange Tradition
Die Zisterzienser-Mönche hielten in der Rottaler Kulturlandschaft neben Schweinen auch Rinder, Ochsen, Pferde und Kleinvieh. Zudem züchteten sie in zahlreichen Teichen Karpfen und hielten in Körben Bienenvölker. Eingestreut in die ganze Landschaft waren die Klosterhöfe.
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Rottaler Genussfenster

Rottaler Genussfenster, Jurastrasse 41, 4901 Langenthal,
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